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Hessen und die Vertriebenen.
Eine Bilanz von 1945 bis zur Gegenwart

Autor: Rolf Messerschmidt
mit einem Grußwort des Hessischen Ministerpräsidenten und einem Vorwort des Hessischen Sozialministers

Konzept und Realisierung des Buchs im Auftrag der Stiftung Vertriebene in Hessen e.V. mitfinanziert durch die Hessische Landesregierung

Zum Inhalt:
Hessen gilt heute als ein Musterland nachkriegsdeutscher Eingliederungspolitik. In einem relativ kurzen Zeitraum schaffte es das noch junge Bundesland, das von der amerikanischen Besatzungsmacht aus drei verschiedenen
Landesteilen neu zusammengesetzt wurde, angestammte Bevölkerung und neu Zugezogene in ein neues Gemeinwesen einzubinden. Gut ein Fünftel seiner Bevölkerung waren Neubürger. Sie in schwieriger Zeit aufzunehmen und unterzubringen und in der Folge in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft einzugliedern, ist nicht
nur erfolgreich gelungen, sondern ist darüber hinaus sogar „gewinnbringend" für das Land gewesen. Neubürger, das sind in der überwiegenden Mehrzahl jene über eine Million Vertriebenen, die in den Nachkriegsjahrzehnten in Hessen eine neue Heimat fanden. Die Darstellung versucht, dieser geglückten Integration nachzuspüren und zu ergründen, wie sie im Einzelnen verlief, warum sie gelang und welche Ergebnisse sie zeitigte.

208 S.  zahlreiche Abbildungen, Karten, Statistiken und Grafiken.

1. Aufl. Bonn 2010 (Historische Dienste und Geschichts-Marketing).
Die erste Auflage ist vergriffen.

2. Aufl. Bonn 2014.
Die zweite Auflage erscheint in Kürze und ist zu beziehen über:
Hessisches Competence Center (HCC), Rheingaustr. 186, 65203 Wiesbaden,
Tel. 0611/6939-0, Fax 0611/6939-400.